KÜNSTE BILDEN UMWELTEN

Kulturelle Bildung für nachhaltige Entwicklung


Bildung für nachhaltige Entwicklung


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Was kann Kulturelle Bildung zu einem mentalen Wandel und zur nachhaltigen Gestaltung unserer Welt beitragen? Diese Frage ist Ausgangspunkt und Leitfrage des bundesweiten Modellprojekts „Künste bilden Umwelten“, das die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) in Kooperation mit dem Landschaftsverband Osnabrücker Land am 1. Juli 2012 gestartet hat und das noch bis 31. Juli 2013 läuft.

Kulturelle Bildung ermöglicht eine kritische und kreative Auseinandersetzung mit Zukunftsperspektiven sowie mit politischen und gesellschaftlichen Fragen. Sie fördert die Wahrnehmungsfähigkeit für soziale Zusammenhänge, stärkt die Urteilsfähigkeit und ermutigt zur aktiven und verantwortungsbewussten Mitgestaltung der Gesellschaft. „Kulturelle Bildungsangebote fördern mündige, selbstbestimmte und faire Weltbürger, die mit Kreativität und Fantasie in die Zukunft schauen und ihr Streben nach dem eigenen Wohlergehen nicht von der Verantwortung für die Lebensqualität der Menschen heute und der kommenden Generationen trennen“, sagt der BKJ-Vorsitzende Dr. Gerd Taube.

Im Kontext einer Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) kann Kulturelle Bildung daher eine besondere Rolle einnehmen: Sie ermutigt Menschen, mit Kreativität und Fantasie die eigene wie auch die gesellschaftliche Zukunft neu zu denken und zu entwerfen. Eine Bildung mit und in den Künsten kann den Blick auf die Welt verändern und zu ihrer Gestaltung, nachhaltigen Entwicklung und einem kulturellen Wandel beitragen. Durch die „Künstler-Brille“ können Kinder, Jugendliche und Erwachsene ihr alltägliches Tun und Handeln in einem anderen Licht sehen und erfahren, wie sie Prozesse, Werke und (Um-)Welten lustvoll gestalten können.



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