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Kulturelle Bildung für nachhaltige Entwicklung


Bildung für nachhaltige Entwicklung


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Herausforderungen, Ansprüche und Potenziale
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Was bedeutet der Begriff „Bildung für nachhaltige Entwicklung“? Welche Rolle spielt er in nationalen und internationalen Diskursen? Und was hat Kulturelle Bildung damit zu tun? Ist Nachhaltigkeit nicht ohnehin schon ein Grundsatz kultureller Bildungsarbeit? Wo gibt es Schnittmengen und wo Entwicklungsbedarfe? Und warum sollte sich die Kulturelle Bildung überhaupt mit Zukunftsfähigkeit und Nachhaltigkeit beschäftigen?

Bildung für nachhaltige Entwicklung: Was ist das? Und wer steht dahinter?

Bildung für nachhaltige Entwicklung – kurz BNE soll den Menschen dazu befähigen, an der Gestaltung einer zukunftsfähigen (Welt-)Gemeinschaft verantwortungsvoll und aktiv mitzuwirken. Ziel ist die Herstellung und Erhaltung der Zukunftsfähigkeit bei einer möglichst ausgewogenen Berücksichtigung der ökonomischen Wettbewerbsfähigkeit, der ökologischen Verträglichkeit, der kulturellen Vielfalt und der sozialen wie auch globalen Gerechtigkeit. Dabei soll die Lebensqualität der gegenwärtigen Generation gesichert und die Wahlmöglichkeit zukünftiger Generationen zur Gestaltung ihres Lebens berücksichtig werden (vgl. Brundtland-Bericht 1987). BNE will daher zentralen lokalen und globalen Fragen und ihren komplexen Wechselwirkungen und Verantwortlichkeiten nachgehen sowie Kompetenzen zur Mitgestaltung, Problemlösungs- und Handlungsfähigkeit vermitteln. Es geht also um die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaften.

Bildung für nachhaltige Entwicklung ist kein neuer Bildungsbereich oder etwa ein neues Thema; vielmehr geht es um ein ganzheitliches Bildungskonzept das – angesichts der Herausforderungen einer nachhaltigen Entwicklung und zukunftsfähigen Gesellschaft – Querschnittsaufgabe aller Bildungsbereiche ist (vgl. Deutscher Bundestag 2000, BLK 1998). BNE ist ein Ansatz, der einen Perspektivwechsel ermöglicht, durch den Fachwissen, gesellschaftliche Prozesse, Innovationen und Entwicklungen im Bezug auf Fragen einer nachhaltigen Entwicklung neu beleuchtet, ergänzt, erweitert, kontextualisiert und umgedacht werden können. Im Idealfall sollten die Prinzipien und Handlungsparadigmen der BNE sowohl individuelles sowie institutionelles Denken und Handeln durchdringen (vgl. Michelsen u.a. 2011).

Wesentliche internationale Beschlüsse zu BNE

Grundlage für die Verbreitung des Bildungskonzeptes BNE und die politische Verankerung – in Deutschland sowie anderen UN-Mitgliedesstaaten – war das auf der „Konferenz über Umwelt und Entwicklung“ der Vereinten Nationen in Rio de Janeiro 1992 verabschiedete umwelt- und entwicklungspolitische Aktionsprogramm „Agenda 21“. Das Programm sollte dem Streben der Entwicklungsländer nach sozialer Gerechtigkeit und wirtschaftlichem Wachstum und der Industrieländer nach mehr Umweltschutz gleichermaßen gerecht werden und die unterschiedlichen Zukunftsinteressen vereinen. Ziel war es, das Leitbild einer nachhaltigen Entwicklung, das ökologische und ökonomische sowie soziale Faktoren gleichermaßen berücksichtigt, weltweit in alle gesellschaftlichen Handlungsfelder hineinzutragen und als Leitlinie öffentlichen Handelns zu etablieren und zu verankern. Der Bildung wurde dabei bereits eine besondere Rolle zugeschrieben.
Zehn Jahre später auf dem Weltgipfel Rio+10 (2002) in Johannesburg hoben die beteiligten Nationen Bildung gar als Schlüsselkatalysator zur nachhaltigen Entwicklung hervor. Allein durch sie könne der notwendige Wandel erreicht werden – denn ohne Bildung kein Wissen, keine Persönlichkeitsentwicklung und letztlich auch keine soziale Teilnahme und Verantwortungsübernahme. Auf Empfehlung des Weltgipfels in Johannesburg rief die Vollversammlung der Vereinten Nationen in New York noch im gleichen Jahr von 2005 bis 2014 die Weltdekade (auch genannt UN-Dekade) für „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ aus. Das vereinbarte Ziel ist, einen mentalen Wandel zu mehr Nachhaltigkeit anzustoßen –
also die Vermittlung von Verhaltensweisen und Lebensstilen, die eine lebenswerte Zukunft ermöglichen und die Weltgemeinschaft positiv verändern. Die UN-Mitgliedstaaten verpflichten sich, das Leitbild in ihren nationalen Bildungssystemen und -strategien zu integrieren.

Grundlagen und Verbreitung von BNE in Deutschland

In Deutschland wurde der Nachhaltigkeitsgedanke 1994 – in Bezug auf die staatliche Verantwortung für die Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen für die künftigen Generationen – als Staatsziel in Artikel 20a im Grundgesetz verankert.
Das Bildungskonzept „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ wurde in Deutschland seit Mitte der 90-er Jahre formuliert und ging seither in Politik und Bildungspraxis ein. In den Jahren 1998 und 2000 haben die Bundesregierung und die Bundesländer BNE als übergreifende Aufgabe für alle Bildungsbereiche formuliert und als Ausgangspunkt zur Weiterentwicklung einer zukunftsfähigen Bildungspolitik benannt (vgl. Deutscher Bundestag 2000, BLK 1998). Es folgten weitere Beschlüsse, Berichte und Programme des Deutschen Bundestag, des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (z. B. „Transfer 21“), der Bund-Länder-Kommission (BLK-Programm „21“) und der Kultusministerkonferenz.

Seit 2005 setzt die Deutsche UNESCO-Kommission (DUK) auf Grundlage eines einstimmigen Bundestagsbeschlusses die UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ um. Sie hat dazu einen nationalen Aktionsplan verabschiedet, der vier Ziele für die Umsetzung formuliert: Die Weiterentwicklung und Bündelung nachhaltiger Aktivitäten sowie den Transfer guter Praxis in die Breite, die Vernetzung der Akteure der Bildung für nachhaltige Entwicklung, die Verbesserung der öffentlichen Wahrnehmung von BNE und die Verstärkung internationaler Kooperationen (Nationaler Aktionsplan 2005). Zur Realisation, Verbreitung und Diskussion des Konzeptes wurden verschiedene Gremien wie ein Nationalkomitee, ein jährlich stattfindender Runder Tisch mit mehr als 100 Mitgliedern aus der Zivilgesellschaft und Wirtschaft sowie Arbeitsgruppen zu unterschiedlichen Themen und Bildungsbereichen einberufen, u. a. aus der außerschulischen Bildung, aus der beruflichen Aus- und Weiterbildung, aus Hochschulen, aus dem Elementarbereich sowie aus der schulischen Bildung. Zusammen mit diesen Akteuren ruft die DUK zu lokalen, kommunalen und nationalen Bildungsprogrammen und -maßnahmen im Kontext BNE auf, zeichnet gute Praxis als UN-Dekade-Projekte aus und veröffentlicht diese im BNE-Portal (www.bne-portal.de). Die Umsetzung greifbarer Bildungsprogramme erfolgt demnach vollständig durch nationale, kommunale und lokale Akteure.

Zunächst schrieben sich vor allem non-formale Einrichtungen der Umweltbildung und der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit bzw. des Globalen Lernens BNE auf die Fahnen und benannten nachhaltige Entwicklung als Bildungsziel ihrer Angebote und als Leitbild ihrer Einrichtungen. Seither ist das Bildungskonzept in Zusammenarbeit von Wissenschaft und Praxis beständig weiterentwickelt worden und geht zunehmend auch in andere Bildungsbereiche ein.

Trotz über 1.500 ausgezeichneten UN-Dekade Projekten und steigender Bilanz, ist fast 20 Jahre nach der Verabschiedung der Agenda 21 und sieben Jahre nach Beginn der UN-Dekade die Verankerung von BNE im non-formalen wie auch im formalen Bildungssektor nur begrenzt gelungen. Bei der überwiegenden Mehrzahl der Anbieter findet eher eine punktuelle Umsetzung einzelner BNE-Elemente statt. Eine umfassende Durchdringung des individuellen und institutionellen Denkens und Handelns mit den Prinzipien und Handlungsparadigmen der BNE bleibt in der Regel ein in Ansätzen eingelöster Anspruch. (vgl. Michelsen 2011).

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BNE als Leitbild Kultureller Bildung?

Vom Konzept Kultureller Bildung und Kulturpolitik im 21. Jahrhundert her betrachtet, die sich als Lebenskunst-Bildung versteht, hat sich Kulturelle Bildung längst in den Dienst des Leitbildes BNE gestellt (vgl. Fuchs 2008). Dies wird auch in dem jüngsten von der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung herausgegebenen Positionspapier deutlich, dort heißt es: "Kulturelle Bildung bietet in allen Lebensphasen die Möglichkeit, sich kritisch und kreativ mit dem eigenen Selbstverständnis, dem kulturellen Erbe sowie mit der politischen und gesellschaftlichen Situation und den Zukunftsperspektiven Deutschlands, Europas und der Welt auseinanderzusetzen. Damit können die eigene Rolle in globalen Fragen neu definiert und die Formen des weltweiten Zusammenlebens mit gestaltet werden." (BKJ 2011).Geht man von der eingangs genannten Definition von Bildung für nachhaltige Entwicklung aus, scheint das Konzept in vielen seiner Grundsätze (Anspruch, Intention, didaktische Prinzipien, Lernziele, Qualitätsentwicklung) nahezu Deckungsgleich mit den Bildungszielen Kultureller Bildung zu sein. Allein die inhaltliche Dimension nachhaltiger Entwicklung unter Berücksichtigung ökologischer, sozialer, kultureller und ökonomischer Faktoren gleichermaßen ist kein explizites und grundsätzliches Ziel Kultureller Bildung. Ohne hier einen vollständigen systematischen Vergleich der beiden Konzepte leisten zu können, lassen sich exemplarisch einige Gemeinsamkeiten benennen: Beide Bildungskonzepte sollen zur Reflexions- und "Wahrnehmungsfähigkeit für komplexe soziale Zusammenhänge beitragen, das Urteilsvermögen stärken und zur aktiven und verantwortlichen Mitgestaltung der Gesellschaft ermutigen", wie es im Kinder- und Jugendplan (KJP) des Bundes im Kapitel zur Kulturelle Bildung heißt. Gemein sind beiden u. a. auch die didaktischen Prinzipien: Visions- und Partizipationsorientierung. Dabei sind die übergeordneten Ziele Persönlichkeitsentwicklung, Teilhabegerechtigkeit und Mitgestaltungschancen aller - lokal, national und international.Pädagogisches Ziel beider Konzepte ist es daher, Schlüsselkompetenzen zu fördern. Im BNE-Diskurs werden diese Teilkompetenzen zu einer nachhaltigen Entwicklung in dem von Dorothee Harenberg und Gerhard de Haan entwickelten "Gestaltungskompetenz"-Modell beschrieben. In der Kulturellen Bildung wird der Ansatz der Kompetenzförderung vor allem in dem partizipativem Erfassungsverfahren und Reflexionstool des "Kompetenznachweises Kultur" deutlich. Zudem liegt sowohl der Kulturellen Bildung als auch der BNE ein ganzheitliches Bildungsverständnis nach dem Prinzip "Lernen mit Kopf, Herz und Hand" zu Grunde, welches davon ausgeht, dass eine rein kognitive Wissensvermittlung zu kurz greift.

 

Anspruch und Wirklichkeit – Prinzipien und Potentiale

Während die Kulturpolitische Gesellschaft, der Deutsche Kulturrat und die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung sich bereits seit einem Jahrzehnt mit Fachtagungen und -publikationen für eine Verknüpfung von Kultureller Bildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung stark machen und die Bedeutung von ästhetisch-künstlerischen Zugängen und Prozessen für einen Wandel hin zu einer nachhaltigen Entwicklung für unverzichtbar halten, zeigt sich bei einem Blick in die Praxis die Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Damit steht die Kulturelle Bildung nicht allein, auch andere Bildungsbereiche tun sich mit der Umsetzung schwer (vgl. Michelsen 2011). Jenseits aller Theorie, bildungspolitischer Verortung, Erfolge und Potenziale Kultureller Bildung, dürfen diese nicht über Entwicklungsbedarf hinwegtäuschen. Denn nicht jede kulturelle Bildungsarbeit teilt die Prinzipien und den gesellschaftspolitischen Anspruch einer nachhaltigen Entwicklung.
Ein Blick in die Liste der ausgezeichneten UN-Dekade Projekte (vgl. BNE-Portal) zeigt, dass Maßnahmen aus dem Feld der Kulturellen Bildung nach wie vor unterrepräsentiert sind und sich – trotz der Nähe der Konzepte – bisher wenige Einrichtungen und Pädagog*innen und Künstler*innen bewusst in diesem Bildungskontext verorten.
Zugleich machen diese Praxisbeispiele deutlich, das und wie eine Verknüpfung von BNE und Kultureller Bildung gelingen kann und welchen Mehrwert künstlerische Zugänge und Herangehensweisen – insbesondere in Kooperation mit anderen Bildungsbereichen, die häufig eine inhaltliche Nachhaltigkeitsexpertise mitbringen – im Kontext einer BNE bieten. Kulturelle Bildung kann bei der gesamtgesellschaftlichen Herausforderung einer nachhaltigen Entwicklung und eines mentalen Wandels „eine wichtige Aufgabe als kritisches Korrektiv erfüllen, deren Qualität weniger in der Formulierung von machbaren Zukunftsszenarien, sondern in deren Befragungen und Infragestellung besteht“ (Wimmer 2007). Desweiteren kann sie aufzeigen, wie Nachhaltigkeits- und Zukunftsfragen in Tanz-, Theater-, bildenden Kunst-, Literatur-, Medien-, Spiel-, Zirkus- oder Musik-Projekten ein lustvolles und leidenschaftliches Unterfangen eines Gestaltungs-, Wahrnehmungs- und/oder Auseinandersetzungsprozesses sein können, der Menschen befähigt einen Perspektivwechsel zu vollziehen und jenseits von abstrakten Begriffen eine sinnliche und bleibende Erfahrung ermöglicht. „Gerade mit ihren ästhetischen Zugängen kann Kulturelle Bildung deutlich machen, dass Entwicklung nicht nur eine Sache des Verstandes sondern aller Sinne ist“ und dass für eine umfassende Persönlichkeits- und Gesellschaftsentwicklung all unsere Fähigkeiten, also nicht nur die kognitiven sondern auch affektiven und emotionalen gefordert sind (Wimmer 2007).

Für eine Kulturelle Bildung für nachhaltige Entwicklung muss sich die kulturelle Bildungspraxis nicht neu erfinden, sondern sich vielmehr auf ihre Prinzipien besinnen und diese angemessen berücksichtigen (Bockhorst 2011). Vor diesem Hintergrund sind die Träger der Kulturellen Bildung herausgefordert, ihre Bildungsarbeit hinsichtlich einer nachhaltigen Entwicklung und Kompetenzvermittlung zu reflektieren, zu überdenken und das Leitbild von Zukunftsfähigkeit angemessen zu diskutieren und zu verorten.
Der Schlüssel zu einer Kulturellen Bildung für nachhaltige Entwicklung liegt sowohl bei den einzelnen Fachkräften als auch bei den Institutionen. Nur wenn beide sich der gesellschaftlichen Herausforderung stellen und eine gemeinsame positive Haltung hinsichtlich einer nachhaltigen Entwicklung und ihrer Rolle bei der Gestaltung der Zukunft entwickeln, kann der Nachhaltigkeitsgedanke langfristig in den Strukturen der Kulturellen Bildung verankert werden. Kooperationen mit Akteuren aus dem Wirtschafts-, Umwelt- und dem sozialen Sektor sowie aus anderen Bildungsbereichen können dabei eine Kulturelle Bildung für nachhaltige Entwicklung bereichern und begünstigen das Querdenken sowie das gemeinsame Gestalten von Zukunft unter möglichst ausgewogener Berücksichtigung ökonomischer, ökologischer, kultureller und sozialer Faktoren.



Literatur



BKJ (2011): Positionspapier „Kultur öffnet Welten. Mehr Chancen durch Kulturelle Bildung“, Remscheid, 2011.

Bockhorst, Hildegard (2011): Eröffnungsrede der Tagung „Zukunft ist jetzt! Kulturelle und politische Bildung für nachhaltige Entwicklung“ der BKJ und der bpb vom 17. bis 19. November 2011 in Berlin.

Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung (BLK) (1998): Orientierungsrahmen Bildung für nachhaltige Entwicklung, Heft 69, Bonn.

Deutscher Bundestag (2000): Bildung für eine nachhaltige Entwicklung. Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung (19. Ausschuss), Drucksache 14/3319, Bonn

Fuchs, Max (2008): Kultur – Teilhabe – Bildung. Reflexionen und Impulse aus 20 Jahren, München.

Michelsen, Gerd/Rode, Horst/ Wendler, Maya (2011): Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) bei außerschulischen Anbietern, Lüneburg.

Wimmer, Michael (2007): Nachhaltige Entwicklung im Spiegel kultureller Bildung. In: Leicht, Alexander/Plum, Jacqueline (Hrsg.): Kulturelle Bildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung, Sankt Augustin/Berlin.

Weltkommission für Umwelt und Entwicklung (Hrsg.) (1987): Brundtland Bericht “Unsere gemeinsame Zukunft”, New York u. a.


Autorin: Bianca Fischer

Bianca Fischer ist Referentin der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) im Bereich JugendkulturService International und Projektleiterin des Projektes „Künste bilden Umwelten“ mit dem Fokus „Kulturelle Bildung für nachhaltige Entwicklung“. Sie vertritt die BKJ u.a. am Runden Tisch zur UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ der Deutschen UNESCO-Kommission, der Arbeitsgruppe „Außerschulische Bildung“ der UN-Dekade und im Arbeitskreises „Bildung für nachhaltige Entwicklung in der Internationalen Jugendarbeit“ bei der Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V. (IJAB).



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